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Lehrlingsausbildung

Karriere mit Lehre

Herzlich Willkommen in der Dualen Ausbildung!

Wer sich für eine Lehre im Handwerk, Handel oder Dienstleistung entscheidet, stellt die Weichen für eine umfassende, moderne und qualitativ hochwertige Ausbildung und sichert sich damit die besten Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
Neben einer guten praktischen Ausbildung ist eine gründliche fachtheoretische Ausbildung im ZAWM von großer Bedeutung. Im Betrieb soll man lernen, wie man etwas macht, im ZAWM soll erarbeitet werden, warum es so gemacht wird.

Wie werde ich Lehrling?

Um einen Lehrvertrag abzuschließen, muss man das 15. Lebensjahr bis zum 31. Dezember des Jahres, in dem die Lehre beginnt, vollendet haben. Ferner sind das Grundschulzeugnis und der erfolgreiche Abschluss der zwei ersten Sekundarschuljahre nachzuweisen.

Für Interessenten aus dem beruflichen Sekundarunterricht gilt, dass das dritte Sekundarschuljahr bestanden werden muss.
Ist dies nicht der Fall, kann eine Aufnahmeprüfung erfolgen.

Die Ausbildungsbedingungen findest Du hier.

Du bist auf der Suche nach einem Ausbildungsbetrieb?

Derzeit offene Lehrstellen findest Du hier.    

Bist Du dir noch nicht sicher, welchen Beruf Du ausüben willst?

Dann solltest Du an den Schnupperwochen des IAWM teilnehmen!
Die teilnehmenden Betriebe findest Du hier.

Solltest Du irgendwelche Fragen haben, dann zögere nicht das Lehrlingssekretariat zu kontaktieren!

Hier findest Du die Kontaktdaten für die Region:

Eupen, Raeren, Lontzen, Kelmis  -->

oder

Bütgenbach, Büllingen, Amel, St.Vith, Burg Reuland  -->
 
oder für die Wallonie:

IFAPME  -->

Vorteile einer dualen Ausbildung

Eine duale Lehre eröffnet dem Auszubildenden die Möglichkeit, praxisnah und aktuell einen Beruf zu erlernen. "Learning by doing" steht im Mittelpunkt der betrieblichen Ausbildung.
Die Kurse im Zentrum bringen zu dieser Praxis die erforderliche theoretische Grundlage.
Lehrlinge genießen die gleichen sozialen Vorteile wie Schüler. Sie bleiben zu Lasten der Eltern eingetragen und krankenversichert. Im Verlauf ihrer Ausbildung erhalten sie eine Lehrlingszulage, die vom Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft beziehungsweise von den entsprechenden paritätischen Kommissionen festgelegt werden. Diese Zulage richtet sich nach den vom Sozialministerium zugelassenen Höchstwerten, unter denen weiterhin Anspruch auf Familienbeihilfen besteht.
Nach Erhalt des Gesellenzeugnisses eröffnet sich den Jugendlichen die Möglichkeit, ihre Ausbildung durch den Meisterbrief zu vervollständigen.

Eine Studie des IAWM bei Inhabern des Gesellenzeugnisses verschiedener Jahre ergab, dass:

  • 95 % einen Arbeitsplatz erhalten haben
  • 90 % im Bedarfsfall wieder eine Lehre als Berufsausbildung wählen würden
  • 80 % im erlernten Beruf tätig sind
  • 77 % im Bedarfsfall den gleichen Beruf anstreben würden

Nationale Ausbildungsprämien: im Rahmen des Gesetzes über den Generationenvertrag hat der Föderalstaat durch den Königlichen Erlass zwei Ausbildungsprämien eingeführt: den Startbonus für Jugendliche und den Praktikumsbonus für Betriebe.

Zulassungsbedingungen

Um einen Lehrvertrag abzuschließen, muss man das 15. Lebensjahr bis zum 31. Dezember des Jahres, in dem die Lehre beginnt, vollendet haben. Ferner sind das Grundschulzeugnis und der erfolgreiche Abschluss der zwei ersten Sekundarschuljahre nachzuweisen.

Für Interessenten aus dem beruflichen Sekundarunterricht gilt, dass das dritte Sekundarschuljahr bestanden werden muss. Ist dies nicht der Fall, kann eine Aufnahmeprüfung erfolgen.

Die aktuellen Aubildungsbedingungen findest du hier.

Lehrvertrag & Fristen

Der Lehrvertrag zwischen Lehrling, Eltern und Meister wird durch den zuständigen Lehrlingssekretär abgeschlossen.

Der Lehrlingssekretär übernimmt die sozialpädagogische und administrative Aufsicht über den Lehrvertrag.
Zu seiner Unterstützung kann die Lehrlingskommission hinzugezogen werden. 

Wichtig: Lehrverträge müssen in der Periode vom 1. Juli bis zum 1. Oktober einschließlich abgeschlossen werden.

Lehrprogramme

Die aktuellen Lehrprogramme findest Du hier.

Freie Schüler

Um als "freie/r Schüler/in" am ZAWM angenommen zu werden - und damit prüfungsberechtigt zu sein - stellt man einen Antrag an die Abteilungsleitung der Lehrlingsausbildung des ZAWM (Frau Caroline Gerckens). Berechtigt, diesen Antrag zu stellen, sind Lehrlinge, die die folgenden Bedingungen erfüllen:

1. Der Lehrling muss mind. 18 Jahre alt sein (nicht mehr schulpflichtig).

2. Es liegt ein Motivationsschreiben des Lehrlings vor, warum ein normaler Lehrvertrag nicht zustande kam und inwiefern die praktische Ausbildung bei dem Betrieb trotzdem gewährleistet ist.

3. Es liegt die Kopie eines Beschäftigungs- oder Ausbildungsvertrages des Lehrlings in einem Betrieb vor, der der beruflichen Ausbildung des Lehrlings entspricht. Dieser Vertrag umfasst mind. 19 Std./Woche und garantiert die Freistellung des Lehrlings für den Unterricht in Fach- und Allgemeinkunde.

Wird der Antrag des Lehrlings von der Abteilungsleitung positiv beschieden, erstellt das ZAWM ein dementsprechendes Gutachten und legt dieses dem IAWM zur Erlangung der Prüfungsberechtigung des Lehrlings vor.

Nach Zustimmung des IAWM ist der Lehrling formal eingeschrieben und berechtigt, an Prüfungen (Tests, Endprüfungen, prakt. Gesellenprüfung) teilzunehmen und damit am Ende bei Erfolg den Gesellenbrief zu erwerben. Er ist über das ZAWM nicht versichert.

Herzlich Willkommen am ZAWM

Liebe Lehrlinge, Eltern und Meister, herzlich Willkommen am ZAWM Eupen im neuen Schuljahr!

Im Folgenden möchten wir Euch und Ihnen helfen, die ersten organisatorischen Fragen zu klären:
Auf unserer Webseite findet Ihr Kontaktadressen, Regeln, Daten und den Schulkalender mit der vorläufigen Übersicht über die Unterrichtstage. Außerdem findet man Stundenpläne aller Berufe. Diesem Plan sind jeweils zwei Termine zu entnehmen:

  • Fachkunde (nach Berufen aufgeteilt)
  • Allgemeinkunde (je nach Lehrjahr, nachmittags zu finden)

Jeder Lehrling kann hier den Zeitpunkt seines Allgemeinkundekurses und den seines Fachkundekurses finden. Die detaillierten Stundenpläne werden in der Regel in der ersten Stunde ausgeteilt. Zum ersten Unterrichtstag am ZAWM bringen die Lehrlinge bitte Schreibzeug und DINA4-Schreibpapier mit. Anfang Oktober wird in den Klassen eine Kopiergeldpauschale für das Schuljahr eingesammelt: 20 Euro für die Allgemeinkundeklasse. Der Betrag für die Fachkundeklasse variiert je nach Beruf. Am Ende des Schuljahres wird der tatsächliche Bedarf der Klassen aufsummiert und verrechnet.

In den ersten Schulwochen erhält jeder neue Lehrling ein Tagebuch. Hier wird u.a. der behandelte Stoff aufgeschrieben. Außerdem ist auf diesem Wege ein regelmäßiger Kontakt mit Eltern und Ausbildern möglich. Auch anhand der 4 Zeugnisse pro Jahr erhalten Eltern und Ausbilder Einblick in die Arbeit ihrer Kinder, bzw. Lehrlinge und können die Ausbildung im Zentrum damit auch indirekt begleiten.

Aus den Erfahrungen der vergangenen Jahre weisen wir darauf hin, dass die Teilnahme am Unterricht ein wesentlicher Teil der dualen Ausbildung ist und somit grundsätzlich verpflichtend. Fehlzeiten ohne Attest werden unverzüglich den Lehrlingssekretären mitgeteilt, was Abmahnungen und schließlich sogar den Vertragsbruch zur Folge haben kann. Der Unterricht ist ein gleichgewichteter Teil der Ausbildung; wer die Anforderungen am ZAWM nicht erfüllt, kann keinen Gesellenbrief erhalten.

Um im ZAWM eine positive Lernatmosphäre herstellen zu können, legen wir sehr viel Wert auf die Einhaltung unserer Hausordnung. Sie legt das Verhalten unserer Lehrlinge hinsichtlich Pünktlichkeit, Umgang mit den anderen, Ordnung, Sauberkeit fest, damit sich die Arbeit für alle Beteiligten möglichst fruchtbar und angenehm gestaltet. 

Abschließend noch ein organisatorischer Hinweis: Lehrlinge, die den Bus aus der Eifel benutzen möchten, melden sich bitte rechtzeitig beim Busunternehmen Zeimers an: 080/340 500.

Wir wünschen viel Erfolg bei dem neuen Ausbildungsabschnitt und hoffen auf gute Zusammenarbeit.

Herzlich willkommen!

Die duale Ausbildung

Duale Ausbildung am ZAWM

Die mittelständische Ausbildung ruht auf zwei Säulen:

  • der praktischen Ausbildung im Betrieb und
  • dem begleitenden Unterricht im Zentrum für Aus- und Weiterbildung des Mittelstands (ZAWM).


Diese Kurse am ZAWM sind in Kurse der "Allgemeinkenntnisse" und der "Fachkunde" unterteilt. Allgemeinkenntnisse umfassen die Fächer Mathe, Deutsch, Französisch, Sozialkunde, Recht/Gesetz, Wirtschaft und KMU; diese Fächer belegen alle Lehrlinge am ZAWM. Die Fächer im Fachkundeunterricht hingegen sind je nach Beruf unterschiedlich. In der Fachkundeklasse sitzen ausschließlich Lehrlinge, die einen gemeinsamen Beruf lernen. 

Diejenigen, die Spaß an ihrem Beruf haben, werden in diesem dualen Ausbildungssystem sehr viel lernen können. Denn hier werden berufliche Kenntnisse direkt aus der Praxis vom Meister vermittelt. Außerdem sammeln die jugendlichen "Auszubildenden" im Betrieb zahlreiche andere wertvolle Erfahrungen, zum Beispiel die Organisation eines kleinen oder mittleren Betriebes, den Umgang mit (älteren) Kollegen, den Umgang mit Kunden, die ja bekanntlich "König" sein sollten.

Neben einer guten praktischen Ausbildung ist eine gründliche fachtheoretische Ausbildung im ZAWM von großer Bedeutung. Im Betrieb soll man lernen, wie man etwas macht; in der Schule soll erarbeitet werden, warum es so gemacht wird. Hier können auch Experimente oder Vergleiche gemacht werden, um die Vor- und Nachteile einzelner Arbeitsmethoden zu erkennen. 

Das Ziel der mittelständischen Ausbildung liegt darin, die Teilnehmer darauf vorzubereiten, den Anforderungen in ihrem Beruf gewachsen zu sein. Sie sollen später Verantwortung in ihrem Betrieb übernehmen können. Dazu bieten wir nach Abschluss der Lehre die Meisterausbildung und berufliche Weiterbildung an. 

In unserem Hause arbeiten rund 140 Lehrpersonen mit etwa 500 Lehrlingen, 150 Meisterschülern und mehreren hundert Teilnehmern in den verschiedenen Weiterbildungsseminaren.

Wir gratulieren Dir zur Entscheidung für das duale Ausbildungssystem und wünschen Dir einen interessanten und erfolgreichen Verlauf Deiner Ausbildung.

Schulkalender und Unterrichtstage

Den aktuellen Schulkalender mit allen wichtigen Informationen
erhälst Du im Sekretariat oder findest Du hier

Termine für das 1. Lehrjahr findest Du hier

- Der erste Samstagstermin für das erste Schuljahr ist der 08/09/2018

Termine für das 2. und 3. Lehrjahr findest Du hier

Hausordnung

     Unsere Regeln zur Hausordnung findest Du hier.
     Unsere Regeln für ein gutes Zusammenleben am ZAWM findest Du hier.

Kopiergeld und Unterrichtsmaterial

Alle wichtigen Informationen bezüglich des Kopiergeldes, der Bücher und des Materials, welches Du zum Ausbildungsstart am ZAWM benötigst findest Du hier

VCA Kurs Unterlagen findest Du hier

Einen VCA Prüfungs-Testlauf kannst du hier durchlaufen.

Schulbus

Das Busunternehmen Zeimers übernimmt die Lehrlingsbeförderung zwischen den Sammelstellen der beiden ZAWM. Der Lehrling kann den Bus nur unter Vorlage eines IAWM-Fahrscheins benutzen. Es werden weder Fahrausweise der TEC noch Bargeld akzeptiert. Die Fahrscheine zu 2,- Euro können in den beiden ZAWM oder im IAWM gekauft werden.

Um eine reibungslose und pünktliche Lehrlingsbeförderung garantieren zu können, bitten wir die Lehrlinge, sich rechtzeitig vor der festgelegten Abfahrtszeit an den Haltestellen einzufinden.

Den aktuellen Fahrplan findest du hier.

Aufgrund von Baustellen gibt es eine Fahrplanänderung, die voraussichtlich bis Ende vom Jahr (Dezember 2018) bestehen bleiben wird. Die Abänderungen findest du hier.

Unterrichte

Ein Lehrvertrag dauert im Prinzip drei Jahre. Während zwei Halbtagen pro Woche erhalten die Lehrlinge Unterricht in Fachtheorie, Fachpraxis und Allgemeinkenntnissen. In den Allgemeinkenntnissen werden Deutsch, Mathematik, Wirtschaft, Recht/Gesetzgebung, Sozialkunde, Kleine und Mittlere Unternehmen, sowie Französisch unterrichtet. Die Kurse der Lehrlingsausbildung entsprechen der Gesetzgebung über die Teilzeitschulpflicht.
In der Fachkunde werden die Lehrlinge in berufseigenen Klassen zusammengefasst. Es werden ausschließlich Themen behandelt, die mit dem Beruf zu tun haben. Das beginnt bei den erforderlichen Fachbegriffen bis hin zu berufsbezogenem Rechnen, Materialkunde, Ausrüstung und Werkzeuge, Technologie, usw.
Die Fachpraxis wird im Unterricht eher zum Testen und Vorführen eingesetzt, da die eigentliche Einübung der praktischen Fertigkeiten und Kenntnisse im Betrieb erfolgt. Hier können beispielsweise Experimente gemacht werden, warum unterschiedliche Vorgehensweisen erforderlich sind oder zu fehlerhaften Ergebnissen führen.

Modulunterricht

Der Modulunterricht ist eine angepasste Form des Allgemeinkundeunterrichts für Lehrlinge, die es aufgrund großer Wissenslücken und Lernschwierigkeiten nicht schaffen, die Allgemeinkundekurse zu bestehen, jedoch über ausreichende fachtheoretische und praktische Fähigkeiten verfügen.

Ziel ist es, Schwächen bei lernschwachen, lernschwierigen oder lernmüden Lehrlingen zu verringern, versteckte Fähigkeiten zu mobilisieren und vorhandene Talente zu fördern, um so die Jugendlichen zu einem erfolgreichen Abschluss der Lehre zu führen.

Der Modulunterricht bietet die Möglichkeit, in kleinen Gruppen (4-8 Lehrlinge) das Programm der Allgemeinkunde den Fähigkeiten und dem Rhythmus der Lehrlinge entsprechend zu vermitteln.

Einzelne Fächer werden zu Kursblöcken zusammengefasst und so zusammenhängend unterrichtet und abgefragt. In dieser Unterrichtsform werden die gleichen Lerninhalte bzw. -ziele wie bei den herkömmlichen Allgemeinkundeklassen angestrebt. Der Modulschüler nimmt am Schuljahresende an der regulären Prüfung der Allgemeinkundeklassen teil. Besteht er diese Prüfung nicht, erhält er bei bestandener Prüfung in der Fachkunde das Praktikerzertifikat, eine anerkannte Bescheinigung über gute praktische Kenntnisse, die ihm eine bessere Integration in seine Berufslaufbahn ermöglichen soll. Besteht er die Prüfung der Allgemeinkunde, hat er Anrecht auf einen Gesellenbrief.

Wobei können wir Dich unterstützen?

Wir unterstützen Dich sowohl bei schulischen Problemen (z.B. schlechte Noten, Konflikte mit Lehrern oder Mitschülern) als auch bei persönlichen Problemen (z.B. familiäre Probleme, Krankheiten, Sucht, Missbrauch). Bei Klassengesprächen, Elterngesprächen oder Disziplinfolgegesprächen sind wir ebenfalls dabei.

In Kontakt stehen wir mit folgenden Partnern:

LehrlingssekretariatKaleidoÖSHZRSITZUZFPSPZJHD, JDGADGDPBsozialpädagogische Betreuung des ZAWM St.Vith, usw.

Eine Beratung ist freiwillig.
Wir unterstehen der Schweigepflicht und jedes Gespräch wird vertraulich behandelt!

Du brauchst Nachhilfe?

Nachhilfe in Allgemeinkunde wird vom sozialpädagogischen Dienst für 1,50€/Stunde gegeben. Die Nachhilfe ist freiwillig. Alle Lehrlinge können dieses Angebot in Anspruch nehmen, allerdings sollte man sich rechtzeitig anmelden und auf die Nachhilfe vorbereitet sein (Fragen  notieren, Unterrichtsunterlagen  mitbringen, ggfs. bereits gelöste Übungsblätter mitbringen,...). Nachhilfe in Allgemeinkunde wird individuell mit jedem Lehrling vereinbart und nicht während der Unterrichts- und Ausbildungszeit gegeben. 

Nachhilfe in Fachkunde ist für die Lehrlinge kostenlos und mit der Anmeldung selbstverständlich verpflichtend. Kommt der Lehrling nicht zum vereinbarten Termin, muss er mit Konsequenzen rechnen. Die Nachhilfe wird im sozialpädagogischen Dienst angefragt und organisiert. Der Lehrling macht mit einem Fachkundelehrer (nicht der Lehrer, der den Unterricht erteilt) im Anschluss individuell einen Termin aus. Fachkundenachhilfe findet außerhalb von Unterrichts- und Ausbildungszeit statt.

Erasmus+

Du willst ein echter Experte in Deinem Beruf werden und durch Können überzeugen? Berufserfahrungen im Ausland, noch während der Lehre, bringen Dich einen großen Schritt weiter. Wir bieten den Lehrlingen des 3. Lehrjahres die Möglichkeit, mit finanzieller Unterstützung des ZAWM und der Europäischen Union während zwei Wochen ein Auslandspraktikum zu absolvieren.

Du arbeitest und lernst dann in einem Betrieb vor Ort und lernst andere Leute kennen. Du kannst Dein Können unter Beweis stellen und neue Techniken erlernen.

In den vergangenen Jahren konnten zahlreiche Lehrlinge aus Ostbelgien wertvolle berufliche und menschliche Erfahrungen in Betrieben in ganz Europa sammeln.

Das ZAWM ermöglicht Dir ein zweiwöchiges Ausbildungspraktikum, vorausgesetzt Dein Ausbildungsbetrieb ist einverstanden. Wir übernehmen die Planung, helfen bei der Suche nach einem passenden Betrieb und übernehmen die Kosten für Fahrt, den Aufenthalt und alle nötigen Versicherungen. 

Trau dich und sprich uns einfach an. 

Unser Büro befindet sich auf der 1. Etage - Raum 115

Joé Jacobs:

  • Montags und Mittwochs: 09:30 - 12:00 Uhr, 13:00 - 18:00 Uhr
  • Dienstags: 08:00 - 12:00 Uhr, 13:00 - 15:30 Uhr
  • Donnerstags: 13:00 - 17:45 Uhr

Laetitia Cornely:

  • Montags und Mittwochs: 8:00 - 12:00 Uhr, 13:00 - 16:00 Uhr
  • Dienstags: 9:00 - 12:00 Uhr, 13:00 - 18:00 Uhr
  • Donnerstags: 8:00 - 12:00 Uhr

 

 

Kontakt

Joé Jacobs Tel.: +32 / (0) 478 09 85 76 E-mail schreiben

Kontakt

Laetitia Cornely Tel.: +32 / (0) 478 09 85 76 E-mail schreiben

BIDA - Berufliche Integration durch Ausbildungsbegleitung in der dualen Ausbildung

Informationen zu BIDA findest du hier.

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