25-jähriges Jubiläum für den Direktor des ZAWM, Thomas Pankert

(Quelle: Grenz-Echo, 25.10.2011)


Viel Lob für Thomas Pankert wegen seines großen Engagements


 

Der geehrte ZAWM-Direktor Thomas Pankert (Mitte) mit seiner Frau und seiner Mutter, rechts daneben Ministerpräsident Karl-Heinz Lambertz und NRW-Minister Harry Voigtsberger.

Foto: David Hagemann


Thomas Pankert, Direktor des ZAWM, beging am Wochenende sein 25-jähriges Dienstjubiläum. Zum Festakt am Samstag im Foyer des BRF wurden reichlich Hände geschüttelt und Dankesworte gesprochen.

Bei seinem Amtsantritt 1986 habe Thomas Pankert eigentlich geplant, »den Job nur ein paar Jahre zu machen«. Seitdem sind 25 Jahre vergangen und der engagierte Schulleiter hat es sich zur Aufgabe gemacht, Aus- und Weiterbildung weiter zu verbessern und zu optimieren.

Danny Havenith, Präsident des Zentrums für Aus- und Weiterbildung des Mittelstandes (ZAWM), gratulierte dem engagierten Schulleiter als Erster und würdigte seine Leistungen. Hohe fachliche, pädagogische und soziale Kompetenz zeichnen den Schulleiter aus. Er lobte vor allem seine Bemühungen, die Schüler, die es »schwerer haben«, speziell zu fördern.

Seinen guten Wünschen schloss sich auch Harry Voigtsberger an. Der Minister für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, dessen Sohn selber Schüler am ZAWM ist, war als Ehrengast geladen. Auch er gratulierte »zum beachtlichen Jubiläum« und dankte Thomas Pankert für die gute, grenzüberschreitende Zusammenarbeit, zum Beispiel in Form von Auslandspraktika.

Auch Ministerpräsident Karl-Heinz Lambertz ließ es sich nicht nehmen, dem Jubilar seine Glückwünsche auszusprechen. »Sie zum Schulleiter zu ernennen, war die goldrichtige Entscheidung. Wir haben für die Zukunft noch hohe Erwartungen an Sie«, so Lambertz. Von allen Sprechern wurde vor allem das Engagement, mit dem Thomas Pankert sein Amt ausübe, gerühmt.

Zum Schluss bedankte sich der Jubilar bei allen Anwesenden für die gute Zusammenarbeit und das ihm entgegengebrachte Vertrauen. Es sei ihm vor allem wichtig, Jugendliche zu motivieren, nicht bei einem Minimum stehen zu bleiben, sondern sich ständig weiterzubilden.

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